Rezept: Giotto Cupcakes (… und ein kleines Malheur)

giotto-cupcakes.jpg

Wie bereits im letzten Post angekündigt, habe ich trotz meines (eher utopischen) Vorsatzes, weniger Süßes zu essen, letzte Woche den Schneebesen geschwungen und Giotto Cupcakes gebacken. Dabei kombinierte ich zwei Rezepte, eines für ganz normale Giottomuffins und für das Topping habe ich ein Rezept abgewandelt, das schon mal beim Geburtstag meines Freundes zum Einsatz kam: er wünschte sich eine Giotto-Torte, die wir dann gemeinsam gebacken haben und die Giotto-Creme war so lecker, dass sie jetzt auch als Topping für meine Giotto-Muffins herhalten sollte.

Es gab allerdings einen kleinen Unfall, der vor allem auf meine recht ausbaufähigen Mathematikkenntnisse zurückzuführen ist… für das Giotto-Topping brauchten wir 2 Packungen à 40 Stück Giotto, irgendwie dachte ich aber, es müssten insgesamt nur 40 Giotto in die Creme. Am Ende schmeckte das Topping wohl etwas mehr nach Sahne und etwas weniger nach Giotto als eigentlich geplant, aber die Cupcakes waren trotzdem super lecker und das kleine Malheur fiel niemandem auf außer meinem Freund. Der meinte sich zu erinnern, dass die Creme an seinem Geburtstag ein bisschen anders schmeckte… weil er das genaue Rezept aber nicht kennt, konnte er meinen Fehler auch nicht entlarven 😀

So, nun aber zum Rezept:

Zutaten für den Muffin-Teig: 3 Packungen Giotto (à 10 Stück), 3 Eier, 100g Sahne, 200ml Rapsöl (Sonnenblumenöl geht auch), 150g Zucker, 1 Prise Salz (die ist optional :D), 300g Mehl, 2 TL Backpulver und 12 Papierförmchen.

Als erstes zerkrümelt man die Giotto mit einer Gabel. Dann werden die Eier, Sahne und das Öl verrührt. Danach wird Mehl und Backpulver dazugegeben und zum Schluss rührt man die Giotto-Krümel unter. Dann portioniert man den Teig in 12 Förmchen. Die Muffins müssen im Backofen bei 175°C circa 25 min backen.

Zutaten fürs Topping: insgesamt 70 (!) Giotto (also ca. 9 Packungen), wobei man 12 zur Seite legt, die kommen am Ende auf das Topping, 2 Becher Sahne und 1,5 Packungen Sahnesteif

Für das Topping zerhackt man wieder die Giottos, danach wird die Sahne geschlagen. Dann vermischt man die Krümel-Giottos und die Sahne und das war’s auch schon. Sobald die Muffins etwas abgekühlt sind, kann man sie mit der Giotto-Sahnecreme bestreichen und am Ende noch ein Giotto auf jeden Cupcake setzen. Wer mag, kann auch noch Krokant-Streusel auf den Cupcakes verteilen.

 

 

Advertisements

Rezept: Peanut Butter Cups

Wie zu erwarten ist mein erstes Rezept besonders geeignet für Naschkatzen! Ich habe
heute ausprobiert, Peanut Butter Cups selbst zu machen, nachdem mich ein Facebook-Video und meine unbändige Lust auf Süßes dazu motiviert haben. Seit einem Schüleraustausch in die USA bin ich ein großer Fan von „Reese’s“ Peanut Butter Cups. Leider gibt es die in Deutschland nur sehr selten zu kaufen, weshalb ich im Urlaub und generell auf jedem Bahnhof und Flughafen zielstrebig auf die Pirsch danach gehe. Wem es genauso geht wie mir, der kann sich jetzt aber freuen, weil die selbstgemachten Reese’s wirklich genauso schmecken wie das Original! Das Rezept hat noch dazu nur drei Zutaten, ist richtig einfach und damit auch machbar für die, denen beim Kochen immer nur die Aufgabe des Gemüse Schnippelns zugeteilt wird (ich spreche da aus Erfahrung…)

Zutaten (für etwa 12 Peanut Butter Cups):

3 Tafeln Schokolade

ca. 3 EL Erdnussbutter

ca. 4 EL Puderzucker

Zubereitung: Die Schokolade im Wasserbad schmelzen und währenddessen die Erdnussbutter mit Puderzucker verrühren. Ich hab das mit einem Löffel gemacht und es hat sich dann nicht ganz so gut vermischt, geschmeckt hat es aber später trotzdem. Vielleicht wäre ein Schneebesen oder Handrührgerät aber geeigneter (oder vielleicht sollte man die Erdnussbutter auch ein bisschen erwärmen, sodass es sich besser vermischt… ich muss da noch ein bisschen rumprobieren).

Dann 12 Muffinförmchen auslegen und den Boden der Förmchen mit geschmolzener Schoki bedecken. Danach einen Klecks Erdnussbutter-Puderzucker-Mischung auf die Schokolade geben (die Schokolade muss dafür nicht fest werden) und nochmal Schokolade über die Erdnussbuttermischung geben.Peanutbuttercups

Ab in den Kühlschrank damit & (auch wenn’s schwerfällt) die Peanut Butter Cups mindestens eine Stunde drinnen lassen.

Bon Appetit!